Chemie

Kirchhoff


Der deutsche Physiker Gustav Robert Kirchhoff wurde am 12. März 1824 in Berlin geboren. Er leistete einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag auf dem Gebiet der Spektroskopie, der Emission von Schwarzkörpern, der Elastizitätstheorie und der Formulierung thermodynamischer Theorien.

Er war der Sohn von Rechtsanwalt Friedrich Kirchhoff und Johanna Henriette. 1847 schloss er sein Studium an der Königsberg-Universität in Preußen (heutiges Russland) ab. Er heiratete Clara Richelot, die Tochter von Richelot, einer seiner Mathematiklehrerinnen. Im selben Jahr zog er nach Berlin.

1845 formulierte es Gesetze, die auf dem Prinzip der Energieeinsparung und dem Prinzip der Erhaltung elektrischer Ladungen basierten. Von 1854 bis 1874 lehrte er Physik an der Universität Heidelberg. Er studierte die Anwendung der mechanischen Wärmetherorie auf physikalische und chemische Prozesse, ein wertvoller Beitrag zur Theorie der Lichtbeugung, -reflexion und -brechung.

Im Jahr 1859 begann mit Bunsen Studien der Spektralanalyse. Sie entdeckten 1861 die chemischen Elemente Cäsium und Rubidium. Er arbeitete von 1874 bis zu seinem Lebensende an der Universität Berlin. Er wurde Partner der Akademie.

Er hat andere bemerkenswerte Arbeiten auf dem Gebiet der Physik durchgeführt, wie Quantentheorien, Emissionsleistung, Wellenlänge und Temperatur, Flüssigkeiten, Hydraulik, Optik und elektrische Schaltungen.

Kirchhoff starb 1887 in Berlin.


Video: Der zentrale Jochen Kirchhoff Vortrag (September 2021).